Additive Komponenten für
regulierte Produktionsumfelder.
In Pharma-, Labor- und medizinnahen Produktionsprozessen treffen kleine Bedarfe häufig auf hohe Anforderungen. apctec verbindet additive Entwicklung mit dem Verständnis für qualitätskritische Einsatzbedingungen, reproduzierbare Prozesse und nachvollziehbare Dokumentation.
Anwendungskontext
Individuell gefertigt bedeutet nicht,
individuell im Qualitätsniveau.
Additive Fertigung ermöglicht spezifische Geometrien und wirtschaftliche kleine Lose. In regulierten Produktionsumfeldern muss diese Flexibilität jedoch mit klarer Auslegung, geeigneten Werkstoffen, reproduzierbarer Umsetzung und nachvollziehbarer Dokumentation verbunden werden.
01
Handling- und Führungsteile
Anwendungsspezifische Komponenten für Produktführung, Zuführung, Positionierung und schonendes Handling.
02
Montage- und Prüfhilfen
Individuelle Vorrichtungen, Aufnahmen und Hilfsmittel für definierte Arbeits- und Prüfprozesse.
03
Kleine wiederkehrende Bedarfe
Reproduzierbare Versorgung mit spezialisierten Komponenten, für die konventionelle Werkzeuge unwirtschaftlich wären.
Was wir gemeinsam klären
Die relevanten Fragen vor dem ersten Teil.
In welchem Prozessschritt und Umfeld wird das Bauteil eingesetzt?
Welche Stoffe, Medien und Reinigungsverfahren wirken auf das Bauteil?
Welche Oberflächen- und Geometrieanforderungen sind relevant?
Welche Dokumentation ist für Freigabe und Wiederbeschaffung nötig?
Welche Änderungen oder Varianten sind absehbar?
Ansprechpartner im Unternehmen
Konstruktion & Entwicklung
Qualitätsmanagement
Produktion & Instandhaltung
Technischer Einkauf
apctec bringt die unterschiedlichen Perspektiven in einer gemeinsamen technischen Aufgabenstellung zusammen.